Realistische Bestandsaufnahme: Wo es wirklich klemmt
Ein Umsatzloch ist oft nur das Symptom; die Ursache liegt vielleicht in zu langen Durchlaufzeiten, unklaren Rollen oder überladenen Angeboten. Beginne mit einem strukturierten Gemba-Walk, höre aktiv zu, sammle Beispiele aus dem Alltag und priorisiere Probleme nach Wirkung statt Lautstärke. So entsteht ein Fokus, der Ressourcen schont und schnell sichtbare Resultate erzeugt.
Realistische Bestandsaufnahme: Wo es wirklich klemmt
Viele kleine Betriebe haben keine lückenlosen Dashboards. Das ist okay. Nutze einfache Zählbögen, Wochenboards und Stichproben, um Trends zu erkennen. Ergänze sie mit Kundenstimmen, Kassenbelegen und Foto-Logs aus dem Betrieb. Aus wenigen, aber verlässlichen Indikatoren entsteht ein robustes Bild, das Entscheidungen erleichtert und Diskussionen versachlicht.
Realistische Bestandsaufnahme: Wo es wirklich klemmt
Kläre gleich zu Beginn, was in vier, acht und zwölf Wochen realistisch erreichbar ist. Formuliere gemeinsam Minimal-, Ziel- und Ideal-Szenarien, damit alle wissen, woran Fortschritt gemessen wird. Diese Klarheit schützt vor Frust, verhindert Aktionismus und schafft ein gemeinsames Narrativ, das Mitarbeiter motiviert, statt Druck und Skepsis zu verstärken.